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23.April 2009 im Berliner Reichstagsgebäude:

Treffen des Agrosnet-Verbundes

mit der Bundesministerin für

Bildung und Forschung,

Frau Prof. Dr. Anette Schavan

 

In einem mehr als einstündigen Gespräch im Berliner Reichstagsgebäude konnten Vertreter der drei Partnereinrichtungen aus Rostock, Berlin und Halle der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Anette Schavan, die Intentionen und Ziele des Agrosnet-Verbundes darstellen. Anwesend waren neben der Ministerin der Ministerialdirektor Dr. Lange, Abteilungsleiter Lebenswissenschaften – Forschung für Gesundheit, Prof. Dr. Glatzel, Studiendekan der Agrar- und Umweltfakultät Rostock, Prof. Dr. Schmidt, Studiendekan der Landwirtschaftlich Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Jahn, Institutsleiter des Instituts für Agrar- und Ernährungswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Dr. Jordan, Mitglied des Deutschen Bundestages aus dem Altmarkkreis.

Im Gespräch wurden der Ministerin und dem Ministerialdirektor Idee und Umsetzung des Agrosnet-Projektes erläutert. Insbesondere Schwierigkeiten bei der Finanzierung des Lehraustausches sowie Barrieren durch föderale Strukturen wurde intensiv besprochen und Lösungswege diskutiert. Die Bundesministerin unterstützt Agrosnet sowie die Idee einer Agrarfakultät Ostdeutschland mit ausdrücklicher Forschungsorientierung um exzellente Agrarforschung in den neuen Bundesländern zu betreiben. Sie machte in dem Gespräch auch klar, dass in der Frage der universitären Ausbildung die Länder in der Verantwortung stehen. Bei der Forschungsförderung ist eine Unterstützung durch den Bund durchaus denkbar. Ministerialdirektor Dr. Lange wurde gebeten, sich an die Kultusminister der fünf ostdeutschen Bundesländer mit der Bitte um eine konzertierte Aktion zur Förderung des Aufbaus des Netzwerkes zu wenden.

Das gesamte Kollegium der Einrichtungen des Agrosnet-Verbundes bedankt sich bei der Bundesministerin für dieses konstruktive und hilfreiche Gespräch. Ausdrücklicher Dank geht auch an Dr. Hans-Heinrich Jordan, der maßgeblich für das Zustandekommen der Diskussionsrunde gesorgt hat. Als Sprecher für den ländlichen Raum der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist es Dr. Jordan ein besonderes Anliegen, dass auch zukünftig eine fundierte landwirtschaftliche Ausbildung in Ostdeutschland erfolgen kann. (weitere Informationen...)

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